Fleisch-Konserven herstellen

Wie Sie Ihr Fleisch und Ihre Wurst lange haltbar machen.

Fleisch-Konserven herstellen – Vergrößern Sie Ihr Sortiment.

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Lieblingsprodukt sicher und zuverlässig in Konserven lange haltbar machen und auf was Sie dabei achten müssen.

Sterilisieren und Pasteurisieren

Wenn Sie für Ihre Kunden Fleisch-Konserven herstellen möchten, gibt es einiges zu beachten. Man unterscheidet prinzipiell zwischen zwei Verfahren: dem Pasteurisieren und dem Sterilisieren.  Pasteurisieren ist das Erhitzen von Lebensmitteln bis 100 °C.  Ab 100 °C spricht man vom Sterilisieren.  In beiden Verfahren wird das Produkt in luftdicht abgeschlossenen Behältnissen (Konserven) länger haltbar gemacht, da lebende Mikroorganismen abgetötet werden. Hitzebeständige Bakteriensporen können allerdings ausschließlich beim Sterilisieren abgetötet werden (steril). Die Haltbarkeit sowie die Lagerung der Konserve ist wesentlich von der gewählten Temperatur und der Einwirkzeit abhängig.

Fleischkonserven im Heu

Konservenarten

Pasteurisierte Konserven werden nochmals unterteilt in Halbkonserven (Kesselkonserven) und Dreiviertelkonserven. Sterilisierte Konserven sind in Vollkonserven und Tropenkonserven unterteilt. In welche Kategorie die Konserve fällt, ist vom F-Wert abhängig (siehe unten: F-Wert).

Übersicht Konservenarten

Behältnisse und Verpackungen

Sie können Ihre Produkte in verschiedene Behältnisse füllen. Überlegen Sie vorher welche Verpackungen für Ihre Produktion am sinnvollsten sind. Die Gängigsten sind Weißblechdosen, Aluminium Aufziehdosen, Gläser (Twist-Off-Gläser), Därme, Folien und Schalen. Auch auf die Größe sollten Sie achten. Stellen Sie bei Ihren Überlegungen Ihre Kunden in den Mittelpunkt. Welche Größe hat eine gute Akzeptanz? Haben Sie sich für eine Konservengröße entschieden und eine Abnahmemenge pro Tag kalkuliert, dann können Sie überlegen, welches Volumen Ihr Autoklav haben sollte. Eine maximale Auslastung spart Ihnen Zeit und Geld.

Fleischkonserven herstellen im Autoklav

Bei der Produktion von Fleischkonserven werden hohe hygienische Standards gesetzt. Autoklaven sorgen für die bestmögliche Sicherheit. Voraussetzung für die Haltbarkeit ist das Abtöten vorhandener Mikroorganismen und die Dichtigkeit der Behältnisse. Beim Sterilisieren kann die Konserve im Autoklav durch Gegendruck auf über 100 °C erhitzt werden.  Außerdem können Sie beim Pasteurisieren im Autoklav (durch den besagten Druck) Ihre Kochzeit um bis zu 70% reduzieren und somit ihre Produktivität steigern. Der F-Wert wird von einer Messeinheit 1-minütig kontrolliert und dokumentiert.

Beheizung des Autoklaven

Um das Wasser im Autoklaven zu erhitzen wird eine Heizung benötigt. Die Heizung kann elektrisch, mit Hochdruck-Dampf, Heizöl oder Gas betrieben werden. Bei weiteren Fragen können Sie uns gern kontaktieren.

Die Vorteile eines Ascott-Autoklaven

Während bei herkömmlichen Autoklaven Mitarbeiter zur Kontrolle und Regulierung zwischen den 3 Phasen (Steigphase, Haltephase, Abkühlphase) vor Ort sein müssen, arbeitet der Ascott Autoklav vollautomatisch.  Da das Gerät somit auch über Nacht arbeiten kann, können Sie  Energie- und Personalkosten sparen. Außerdem senken Sie Ihre Investitionskosten, da Sie schon mit kleinen Autoklaven große Mengen produzieren können.

Sicherheit spielt beim Handel mit pasteurisierten und sterilisierten Fleischwaren eine sehr große Rolle. Durch den vollautomatischen Autoklavierprozess und einer vollautomatischen Druckregelung des Ascott-Autoklaven ist diese Produktsicherheit gewährleistet. Der Prozess wird desweiteren vollautomatisch protokolliert, damit Sie die Daten unkompliziert speichern und archivieren können. Somit haben sie immer einen pflichtgemäßen Nachweis für mögliche Kontrollen.

Fleischkonserven herstellen mit Autoklav
Ascott Autoklav Steuerung

Erfolgsgeschichten

Die Fleischerei Göhler aus Zschopau im Erzgebirge setzt Ascott-Autoklaven ein um Ihre Fleischwaren zu sterilisieren. “Mit der Herstellung von Konserven wollten wir unser Angebot für unsere Kunden erweitern. Uns war wichtig, dass sich die Herstellung nahtlos in unsere bestehenden Arbeitsabläufe einfügt. Deshalb suchten wir nach einem vollautomatischen Autoklaven, um mit so wenig wie möglich Arbeitsaufwand produzieren zu können. Ascott unterstützte uns auf diesem Weg und lieferte uns mit dem “Acott® Autoklav 500 EL Auto” einen Autoklaven, der uns durch seine vollautomatische Arbeitsweise das Produzieren erleichtert.”

Fleischerei Göhler aus Zschopau
2 Frauen präsentieren Ihre Konservengläser
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